Ausrine Stundyte, Regina Richter<br />Così fan tutte, Oper Köln<br />Foto: © Klaus Lefébvre
Ausrine Stundyte, Regina Richter
Così fan tutte, Oper Köln
Foto: © Klaus Lefébvre

Aktuelles

TOBIAS HAAKS
überzeugte als Max in der B-Premiere von Webers FREISCHÜTZ am Staatstheater Braunschweig:

"Auch der 'neue' Max ist eine Idealbesetzung. Tobias Haaks überzeugt mit dynamischer Bühnenpräsenz und sicherem Tenor."
Neue Braunschweiger, 21. August 2010

"Tobias Haaks singt den neuen Max mit höhensicherem [...] Tenor [und] schöner lyrischer Kantilene."
newsclick.de, 19. August 2010
OLGA POLYAKOVA
hatte großen Erfolg als Königin der Nacht bei den Festspielen Herrenchiemsee:

"Olga Polyakova sang als Königin der Nacht genauestens blitzende, dramatisch aufgeladene Koloraturen [...]"
Frankfurter Rundschau, 28. Juli 2010

"Daneben blieben vor allem [...] die verführerisch lockende Königin der Nacht von Olga Polyakova im Ohr."
FAZ, 27. Juli 2010
LUIGI SCHIFANO
hat Anfang Juni einen Sonderpreis beim Internationalen Wettbewerb "Concorso Riccardo Zandonai" in Riva del Garda, Italien gewonnen.
TAE JOONG YANG
singt am 06.05.2010 in der live-Übertragung der CARMEN aus der Wiener Staatsoper die Partie des Dancairo an der Seite von Anna Netrebko, Massimo Giordano, Ildebrando D'Arcangelo und Nadja Krasteva. In Deutschland wird die Vorstellung vom Bayerischen Rundfunk übertragen.
SIMON BODE
ist in der Spielzeit 2010/2011 Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt.
EMILIO RUGGERIO
gibt in der Spielzeit 2010/2011 als Paco in de Fallas LA VIDA BREVE sein Debüt an der Oper Frankfurt. Vorstellungstermine: 17., 22. Dezember 2010; 02., 08. Januar 2011.
OSCAR DE LA TORRE
wird die Partie des Alphonse in der DVD-Produktion von Aubers LA MUETTE DE PORTICI des Anhaltischen Theaters Dessau singen. Vorstellungsdaten: 16. und 22. Mai 2010 sowie 16., 22. Januar (in Winterthur) und 22. April 2011.
TAE JOONG YANG
ist in der Spielzeit 2010/11 an der Wiener Staatsoper erneut als Belcore (22., 25., 29. Oktober / 21. Dezember / 11. Juni) und Figaro in Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA (29. Dezember / 02., 06. Januar) zu erleben. Ferner gibt er seine Rollendebüts als Mercutio in Gounods ROMEO ET JULIETTE (04., 08., 11., 14. Februar) und Lescaut in Massenets MANON (17., 21., 25., 28. Mai).
OLGA POLYAKOVA
singt die Königin der Nacht in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE bei den Festspielen Herrenchiemsee unter Leitung von Enoch zu Guttenberg. Vorstellungen sind am 23. und 24. Juli 2010.
EDUARDO ALADREN
hatte großen Erfolg als Luigi (IL TABARRO) am Theater Bayreuth:

"Auf wunderbare Weise vereinen sich der weiche Sopran Nahouns und der strahlende Tenor Aladréns mit den lautmalerischen Klängen des Orchesters zu einem harmonischen Ganzen."
www.operpfalznetz.de

"Beeindruckend voluminös präsentiert sich im „Tabarro“ Eduardo Aladrén als Luigi in seiner Leidens-Arie mit kraftvoll-dramatischem Ausdruck, Hingabe und Schmelz in der Stimme."
Nordbayerischer Kurier

ANDREJ DUNAEV
"Im Zenit seiner Karriere dürfte Andrej Dunaev angelangt sein, der ebenfalls russische Tenor, der die leichtfertigen Liebesschwüre des Herzogs von Mantua mit einem Schmelz und verzückenden Farben ausstattet, dass man vor Seligkeit vergehen möchte."
Armin Kaumanns, Aachener Zeitung, 09.03.2010
CHRISTIANE KOHL
gibt in der Spielzeit 2010/11 als Helmwige ihr Debüt an der Oper Frankfurt. Premiere ist am 31. Oktober 2010, weitere Vorstellungen: 04., 07., 10., 18., 21. und 28. November.
RAY M. WADE JR.
hatte großen Erfolg in der Titelpartie von SALVATOR ROSA am Staatstheater Braunschweig.

"Der amerikanische Tenor Ray M. Wade, Jr. bewältigt die anspruchsvolle Aufgabe mühelos, klangschön, zeichnet ein eindrucksvolles Porträt dieser zerrissenen Figur."
Christian Schütte,Opernwelt März 2010

"Ray M. Wade Jr. als Salvator Rosa [...] begeisterte die gesamte Vorstellungsdauer mit seinem schmelzenden, nie ins kitschige verfallenden Tenor. Er führte seine klare kraftvolle Stimme durch alle Lagen und erwies dem Staatstheater Braunschweig Ehre und hohes Niveau."
bs-live.de

Das Milieu des Malers Salvator Rosa bleibt so Mittelpunkt der Bühne, was szenisch durchaus gut funktioniert, da der Maler als Souverän zwischen den Konflikten der Geschichte stets standhaft bleibt, gleichsam einen Ausgleich bildet. Das schafft Ray M. Wade jr. in der Titelrolle auf beeindruckende Weise auch stimmlich und führt damit das famose Ensemble an. Der Amerikaner verfügt über einen sicher anspringenden [...] Tenor, der vor allem für das italienische Fach wie geschaffen ist. Mit welcher technischen Selbstverständlichkeit und klanglichen Schönheit er sich durch seine anspruchsvolle Partie bewegt, macht neugierig auf mehr, die eine oder andere Partie bei Verdi und Puccini empfiehlt sich da dringend.
Christian Schütte (opernnetz.de)
TAE-JOONG YANG
gab am 13. Januar sein Rollendebüt als Belcore in L'ELISIR D'AMORE an der Wiener Staatsoper. Martin Robert Botz (Der Neue Merker) berichtet:

"Vom ersten Ton an überzeugte TAE JOONG YANG als angeberischer, eitler Gockel Belcore. Seine Stimme ist gut durchgebildet, von gutem Klang, was schon in seiner Auftrittsarie „Intanto, mia ragazza“ festzustellen war. Man wird von ihm sicher noch viel Gutes hören."

Im März wird Tae Joong Yang erneut in dieser Partie im Haus am Ring zu erleben sein, u.a. an der Seite von Rolando Villazón als Nemorino.
MARCO NISTICO
singt den Dulcamara in Donizettis L'ELISIR D'AMORE an der New York City Opera. Termine: 22., 24., 26. März, 1., 3., 5., 9. April 2011.
NATALIYA KOVALOVA
gab ihr erfolgreiches Rollendebüt als Louise in Strasbourg. Das Opernglas schrieb:

"Zentrum der Inszenierung war die glaubhafte und bewegende Nataliya Kovalova als Louise. Sie ist mit einer erfrischenden Selbstverständlichkeit in die Rolle der sich emanzipierenden jungen Frau geschlüpft. Dazu sang sie die Partie mit einem Sopran, der von Ausdruckskraft und Wärme, Eleganz und Geschmeidigkeit nur so überschäumte."
Opernglas, 12/09
THOMAS BERAU
erhielt für seine Interpretation des Arcalaus in J. C. Bachs AMADIS überragende Kritiken:

"Thomas Berau als Arcalaus [ist] ein Glücksgriff. Seine hoch kultivierte Stimme, seine Fähigkeit zur absoluten Präsenz machen aus einem Klischee eine große Gestalt."
opernnetz.de

"Stimmlich -und in seiner diabolischen Boshaftigkeit auch darstellerisch- überragend: Thomas Berau in der Rolle des Arcalaus."
Die Rheinlandpfalz

"Den „Höllenfürsten“ Arcalaus verkörperte der lyrische Bariton Thomas Berau sowohl durch seine ausdrucksstarke Stimme wie auch durch sein nuanciertes Spiel"
Der neue Merker

"Thomas Berau hat einen großen Tag und vermacht dem Teuflischen einen wandlungsfähigen Ton, der bisweilen zum Fürchten fies und mächtig klingt."
Mannheimer Morgen