Ardalan Jabbari

Ardalan Jabbari

Geboren im Iran ist der junge Bariton Ardalan Jabbari schon früh nach Öster-reich übersiedelt, um sein Gesangsstudium fortzusetzen. Er studierte auf Ba-chelor an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Dort begann er auch sein Master-Studium, das er dann an der Wiener Universität für Musik und Kunst, bei Angelika Kirchschlage und Birgit Steinberger fortsetzte. In Meisterkursen vervollständigte er seine Gesangsausbildung unter anderem bei Michèle Crider, Vladimir Cernov, Kurt Rydl und Kurt Equiluz.
Bereits 2008 wurde er Finalist des AIMS-Wettbewerbes, beim Festival der Klas-sik in Voitsberg (2010) gewann er den 1. Preis und später ein „Staats-Stipendium“ des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. Im vergangenen Jahr war Ardalan Jabbari Finalist des Wettbewerbes „Zd’ar nad Sazavou“ und gewann eine Konzert-Tour in der Tschechischen Republik.
In Graz hat Ardalan Jabbari den Simone in „Gianni Schicchi“, den Graf in „Figaros Hochzeit“, den Förster im „Schauen Füchslein“, und Kammerherr in Strawinskys „Rossignol“ gesungen. In Wien war er zuletzt als Nick Shadow in „Rake’s Progress“, als Lord Sydney in Rossinis „Reise nach Reims“, als Don Alfonso („Cosi fan tutte“) und als Ford in Verdis „Falstaff zu hören. Im nächsten Jahr ist er für die Produktion der modernen Oper „Die Antilope“ von Johannes M Staud eingeladen. Regisseur ist Dominique Mentha, der auch die Uraufführung dieses Werkers 2014 in Luzern in Szene gesetzt hatte. Die Aufführungen sind in Wien und am Teatro communale in Bolzano.

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