Alexandru Badea

Alexandru Badea

In einer ungewöhnlichen Karriere hat der rumänische Tenor Alexandru Badea in wenigen Jahren viele wichtige Opernhäuser in der Welt erobert. Bereits als Zwanzigjähriger fiel er als Ensemblemitglied der Bukarester Staatsoperette auf, bevor er am Landestheater Salzburg erstmals im Westen auftrat. In Dortmund sang er den Herzog im RIGOLETTO, es folgte ein viel beachteter Tassilo in GRÄFIN MARIZA am Staatstheater Wiesbaden, dort auch eine der schwierigsten Rollen seines Fachs, den Percy in Donizettis ANNA BOLENA.

Bevor er an der Wiener Volksoper durch den Piquillo in LA PERICOLE, dem Barinkay im ZIGEUNERBARON und als FAUST von Gounod herausstach, hatte er in Wien bereits in der Wiener Festwochen-Produktion „Ein Fest beim Prinzen Orlofsky“ mitgewirkt. In Deutschland hörte man ihn in der Alten Oper und in der Kölner Philharmonie als grandiosen PAGANINI in Lehárs gleichna-miger Operette, er wirkte beim Bodensee-Festival mit und war im Fernsehen, im „Muttertagskonzert“ der ARD gemeinsam mit Cecilia Bartoli zu sehen.

Zwischendurch ging er für Konzerte nach Südamerika, sang seinen ersten viel beachteten HOFFMANN und an der Deutschen Oper Berlin wiederum Faust. Inzwischen wurden die italienischen Opernhäuser auf Alexandru Badea auf-merksam. Er sang Edgardo in LUCIA DI LAMMERMOOR in Villa Franca, den Arturo in I PURITANI in Trieste und er hat in Italien eine CD mit neapolitani-schen Liedern aufgenommen. Regelmäßig gastiert er am Nationaltheater Mannheim und in Basel. Auf Einladung Placido Domingos trat er als Arturo auch an der Grand Opera Washington auf

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