Olga Polyakova

Olga Polyakova

Die Glanz- und Höhepunkte der Aufführung sind die Auftritte von Olga Polyakova als wandlungsfähiger, attraktiver Königin der Nacht, die mit fein ziselierten Tönen ihres strahlenden Koloratursoprans brilliert.
Dieter Schnabel, 21.09.10

Olga Polyakova erhielt ihre Gesangsausbildung in Moskau und gab im Alter von 19 Jahren ihr Debüt als Konzertsängerin. Ergänzend besuchte sie Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf und Thomas Hampson. Nach Abschluss ihres Studiums wurde die junge Koloratursopranistin ins Opernstudio der Oper Zürich aufgenommen, wo sie in kleinen Partien wie Sandmännchen und Taumännchen zu erleben war. Erste Gastspiele führten sie als Arminda (LA FINTA GIARDINIERA) nach Konstanz, als Königin der Nacht nach Cottbus und als Sandrina (LA FINTA GIARDINIERA) ans Ekhoftheater Gotha.
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2007/2008 wurde sie von der Staatsoper Stuttgart für die hochvirtuosen Koloraturpartien der ‘Wühlmaus’ und der ‘Sonne’ in der Uraufführung von Richard Ayres’ Oper DIE GRILLE verpflichtet. Ab der Saison 2008/2009 bis 2010/2011 gehört sie zum Ensemble dieses Hauses und war dort unter anderem in der Titelpartie in Mozarts ZAIDE, als Clizia (TESEO), Frasquita und Sacerdotessa (AIDA) zu hören. Sie ist dem Haus weiterhin als Gast verbunden, im November 2011 folgte u.a. die Wiederaufnahme von Jonathan Doves PINOCCHIOS ABENTEUER in der Partie der Blauen Fee, in früheren Vorstellungen war sie dort auch als Papagei und Grille zu hören.

Olga Polyakovas Repertoire umfasst ferner Partien wie Cunegonde, Gilda, Blonde, Oscar, Adina, Ms. Wordsworth (ALBERT HERRING), Lucy (THE TELEPHONE) und Venus (KING ARTHUR). Gastspiele 2009/2010 führten sie als Königin der Nacht ans Theater Hof und unter Leitung von Enoch zu Guttenberg zu den Herrenchiemsee Festspielen, wo sie auch 2011 wieder als Königin der Nacht zu hören war.

Neben ihren Opernauftritten ist Olga Polyakova auch als Konzertsängerin gefragt. So war sie mit einem Arien-Recital und Orffs CARMINA BURANA bei den Darmstädter Residenz-Festspielen zu Gast und trat im Rahmen eines festlichen Neujahrskonzerts in der Philharmonie Essen auf. Unter Leitung von Helmut Rilling sang sie außerdem beim Europäischen Musikfest Stuttgart. Zu den Orchestern, mit denen sie zusammengearbeitet hat, gehören das die Rundfunkorchester des SWR und WDR sowie die Berliner Symphoniker.

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